Alternative WohnOase
der Arbeiterwohlfahrt Rostock

Pflegeheim - Alternative WohnOase Rostock

Wir bieten für schwerstmehrfach behinderte Kinder und Jugendliche ab dem ersten Lebensjahr bis ins Erwachsenenalter einen Wohnraum mit familiärer Atmosphäre

Die Alternative WohnOase

bietet Wohnmöglichkeiten für 46 schwerstmehrfach-behinderte Kinder und Jugendliche ab dem ersten Lebensjahr bis ins Erwachsenenalter

AWO-Sozialdienst Rostock gemeinnützige GmbH

Alternative WohnOase
Rügener Straße 1
18107 Rostock

Telefon: 0381 / 712 049
Fax: 0381 / 769 669 7
E-Mail: wohnoase@awo-rostock.de

 

Pflegeeinrichtungen und Pflegedienst der AWO Rostock

Pflegewohnen "Am Wasserturm"
Seniorenzentrum Stadtweide
Pflegeheim "Haus am Bodden"
Ambulanter Pflegedienst Rostock
WG für demenziell Erkrankte

Eine Informationsbroschüre für pflegebedürftige Personen und pflegende Angehörige.

Wir sagen DANKE !!! für die SpendeSpannung und Aufregung lag am 21. Dezember 2016 in der Luft. Der Filialleiter der Ostseesparkasse Evershagen kam zu Besuch, um den kleinen und großen Menschen, die hier leben, spielen und lachen einen Scheck zu überreichen.

In der Alternativen WohnOase leben Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit schweren körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen, die voller Lebensfreude und Spaß hier in ihren Alltag gemeinsam durch geschulte Fachkräfte liebevoll betreut, gefördert und begleitet werden.

 

HerzlichAnkommenDas Projekt „HerzlichAnkommen“-Rostock, ist ein Projekt zur hauptamtlich begleiteten und geführten ehrenamtlichen Arbeit im Bereich der Flüchtlingshilfe.

Die AWO-Sozialdienst Rostock gemeinnützige GmbH hat sich u.a. zur Aufgabe gemacht, Ehrenamtliche zu schulen, zu begleiten und bedarfsorientiert und trägerübergreifend in Einrichtungen der Flüchtlingshilfe einzusetzen.

 

Besuch von AWO-Präsident Wilhelm Schmidt in RostockAm 24. August 2016 besuchte der Präsident des AWO-Bundesverbandes Wilhelm Schmidt die AWO Rostock.
In Begleitung des Kreisvorsitzenden Christian Kleiminger, seines Stellvertreters Rainer Albrecht und des Geschäftsführers Sven Klüsener informierte er sich zunächst über die Arbeit des sozialpädagogischen Fanprojekts in der Wismarschen Straße. Die Mitarbeiter stellten die Arbeit des seit 2007 arbeitenden Angebotes der AWO Rostock vor.

Im Anschluss daran stand ein Gespräch mit den Beschäftigten der AWO-Migrationsdienste in Lütten Klein auf dem Programm. Ein wichtiges Thema dabei war die gegenwärtige Situation der auch in Rostock angekommenen Geflüchteten.

 

Gross Klein fuer alleAufgrund der aktuellen Situation in Rostock Groß Klein sind sich alle Träger, Institutionen und auch viele AnwohnerInnen im Stadtteil einig darüber ein Zeichen zu setzen.

Der Stadtteil ist offen für alle Menschen, gleich welcher Nation, Religion und/oder Orientierung.